Hallig Hooge

Ges­tern sind wir mit dem Adler-Express auf die zweit­größ­te deut­sche Hal­lig gefah­ren. Es war eine kur­ze Visi­te, denn man hat nur etwas mehr als 2 Stun­den Auf­ent­halt auf der Mini-Insel, aber zumin­dest reicht das für einen ers­ten Eindruck. 

Bis auf die Warf­ten (die klei­nen Hügel, auf denen die Gebäu­de ste­hen, um sie vor einer Über­flu­tung zu schüt­zen) ist die Hal­lig unglaub­lich flach. Das meis­te Land ist bedeckt mit Wie­sen vol­ler Wild­blu­men respek­ti­ve Wei­de­flä­chen für Vieh. Bäu­me (und somit auch Schat­ten) gibt es nur auf den Warf­ten, falls jemand so bedacht war, sie zu pflanzen. 

Die Wie­sen der Hal­lig Hoo­ge, mit einer Warft im Hintergrund. 

Die ein­zel­nen Warf­ten haben Namen, wie klei­ne Mini-Dör­fer, die jeweils nur aus weni­gen Häu­sern bestehen. Die Kir­che der Hal­lig hat sogar eine gan­ze Warft nur für sich. 

Kirch­warft
Im Innern der Kirche 
Der Boden besteht aus Sand und Muscheln, teil­wei­se bedeckt mit Holzbrettern

Wir haben lei­der in der kur­zen Zeit nur einen klei­nen Teil der Hal­lig gese­hen. Zudem war es ges­tern sehr warm (bis 27 Grad Cel­si­us) und es war doch recht anstren­gend, sich die gan­ze Zeit in der pral­len Son­ne auf­zu­hal­ten. Man hät­te auch Fahr­rä­der mie­ten kön­nen um die Hal­lig-Erkun­dung zu beschleu­ni­gen, aber Stress woll­ten wir uns halt eben auch nicht machen. 

Wer mag, kann auf Hoo­ge übri­gens auch Urlaub machen. Zum Abstand gewin­nen vom All­tags­stress und zum Run­ter­kom­men und Ent­span­nen ist das (für eine kur­ze Zeit zumin­dest) bestimmt eine tol­le Sache. 

Hoo­ge, vom Schiff aus gesehen 

Norddeutsches Schietwetter … oder so

Wir müs­sen mal kurz über das Wet­ter reden. 

Vor unse­rer Abfahrt war die Wet­ter­vor­her­sa­ge für Amrum über­haupt nicht pri­ckelnd. Am ers­ten Tag auf der Insel hat­ten wir dann auch Nie­sel­re­gen und eher küh­les Wet­ter, bevor es abends plötz­lich auf­klar­te und son­nig und warm wur­de. Seit­dem hat­ten wir fast durch­ge­hend Traum­wet­ter — obwohl mei­ne Wet­ter-App auf dem Smart­pho­ne mir stän­dig Regen­wölk­chen anzeigt. Es ist warm (meis­tens über 20 Grad Cel­si­us) und die Son­ne hat unglaub­lich viel Kraft. Mei­ne mit­ge­nom­me­nen Schlecht­wet­ter-Kla­mot­ten brau­che ich kaum, bis auf abends mal einen Pul­li zum Über­zie­hen. Heu­te mor­gen war es rich­tig gehend schwül und ich war froh, als Wind auf­kam, der die Luft fri­scher wer­den ließ. Es ist so son­nig, dass ich schon fast eine gan­ze Tube Son­nen­creme ver­braucht habe und trotz­dem immer mal wie­der irgend­wo rot werde. 

Erschüt­ternd ist immer, nach einem Tag mit Traum­wet­ter zu hören oder zu lesen, dass in der Hei­mat wohl mal wie­der Schlecht­wet­ter ange­sagt war — Wind, Stark­re­gen und ähnliches. 🙁

Blick vom Deich aufs Meer bei purem Sonnenschein

Drahtesel

Wir sind ohne Auto auf der Insel (Bor­kum lässt grü­ßen). Da man sich ja irgend­wie vor­wärts bewe­gen möch­te und nicht alles fuß­läu­fig erreich­bar ist, bie­ten sich Fahr­rä­der an (in den Bus möch­te man sich auch nicht stän­dig mit Mas­ke auf der Nase quet­schen). Mit dem Rad kann man dann wun­der­bar hier her­um­fah­ren, zum Bei­spiel ans ande­re Ende der Insel nach Witt­dün, oder erst ein­mal nur bis zum nächs­ten Ort, nach Nebel.

In Nebel gibt es einen his­to­ri­schen Orts­kern mit vie­len typisch frie­si­schen Häu­sern, die oft sehr hüb­sche Vor­gär­ten haben. Reed­ge­deck­te Dächer sieht man natür­lich auch sehr viele. 

Wohn­haus in Nebel

Es gibt außer­dem eine alte Müh­le (Dr. Who Fans könn­ten sich an einen Dalek erin­nert füh­len) sowie eine Kir­che mit Fried­hof. Der alte Grab­stein eines ehe­ma­li­gen Mül­lers ist auch dort auch zu sehen, so wie vie­le ande­re spre­chen­de Stei­ne (man­che haben einen QR-Code, der zu einer Web­site mit zusätz­li­chen Infos führt). 

Die St. Cle­mens-Kir­che selbst ist alt, rela­tiv klein aber inter­es­sant. Obwohl — wie in den meis­ten Kir­chen — um Spen­den für die Instand­hal­tung gebe­ten wird, ist St. Cle­mens in gutem Zustand und wirkt freund­lich und sehr gepflegt. Tat­säch­lich fin­den sich in der Kir­che eini­ge sehr alte Schät­ze, wie zum Bei­spiel ein Sakra­men­ten­schrank und geschnitz­te Holz­fi­gu­ren der Apostel. 

St. Cle­mens in Nebel 
St. Cle­mens — Innenansicht
Dalek — äh, Müh­le in Nebel 

Wer bis nach Witt­dün radeln möch­te, kann ein­fach über den Deich fah­ren. Eine sehr schö­ne Stre­cke mit wun­der­ba­rer Aus­sicht! Der Ort selbst bie­tet — neben dem Café Kaf­fee­flut, das wirk­lich zu emp­feh­len ist — eini­ge net­te Läden und eine schö­ne Strand­pro­me­na­de, die man ent­we­der ent­lang­spa­zie­ren oder, auf einer der vie­len Bän­ke sit­zend, ein­fach von der Aus­sicht her genie­ßen kann. 

Witt­dü­ner Hafenanlagen

Insel-Impressionen

Bor­kum ist eine wun­der­ba­re Insel, um zu ent­span­nen, abzu­schal­ten und zu genie­ßen. Natür­lich haben wir auch genau dies wie­der getan. Von einem ver­reg­ne­ten Vor­mit­tag ein­mal abge­se­hen, konn­ten wir uns auch über das Wet­ter nicht beschwe­ren. Teil­wei­se weh­te ein küh­ler Küs­ten­wind, aber wozu gibt es schließ­lich war­me Kleidung? 

Selbst­ver­ständ­lich haben wir eini­ge beson­ders stim­mungs­vol­le Momen­te foto­gra­fisch fest­ge­hal­ten. Hier ein­fach mal ein bun­tes Sam­mel­su­ri­um an Ein­drü­cken von Borkum: 

Alter Leucht­turm
Kuh auf dem Bal­kon der Schule 
Herbst­son­ne
Son­nen­un­ter­gang am Meer 
Neu­er Leucht­turm in der Abenddämmmerung
Am Hoo­ge Hörn 
Strand­pro­me­na­de
Damit man den Strand auch wirk­lich findet … 

Mandø

Ges­tern sind wir bei 32°C (ich weiß, in Deutsch­land ist es noch wär­mer) mit dem Trak­tor­bus auf die Insel Man­dø gefah­ren. Das beson­de­re an der Insel ist, dass sie in einem recht fla­chen Teil des Wat­ten­mee­res liegt und des­halb eben per Auto oder Trak­tor­bus erreich­bar ist. Natür­lich ist auch hier­bei auf die Gezei­ten zu achten. 

Trak­tor­bus

Die Insel ist recht klein und wird haupt­säch­lich land­wirt­schaft­lich genutzt. Es gibt einen Ort, Man­dø-By, und einen nicht all­zu gro­ßen Strand. Letz­te­rer ist trotz­dem toll, da man im seich­ten Was­ser ziem­lich gefahr­los durchs Watt lau­fen kann — eine neue Erfah­rung für mich. Gera­de bei der gest­ri­gen Hit­ze war es ange­nehm, sich auf die­se Wei­se abzu­küh­len — Füße im Was­ser und der leich­te Wind vom Meer. 

Bar­fuss im Watt 
David bar­fuss und mit hoch­ge­krem­pel­ter Hose im Meer — es gesche­hen noch Zei­chen und Wunder! 😀 
Wat macht der Watt­wurm da im Watt? 
Die Trak­to­ren fuh­ren raus zu den Seehundbänken. 

Wir haben uns auch die klei­ne, nied­li­che und ziem­lich bun­te Kir­che von Man­dø ange­se­hen. Es gibt nur einen Raum, kei­ne Sakris­tei oder ähn­li­ches und die Kir­chen­bän­ke sind lila gestri­chen mit tür­kis­blau­en Kis­sen. Süß ist auch der exter­ne Glockenturm. 

Links die Kir­che, rechts der Glockenturm 
Kir­che von innen 

Auch das Man­døhus, ein ehe­ma­li­ges Schif­fer­haus, das jetzt Muse­um ist, ist sehens­wert. Man kann sich hier einen Ein­druck ver­schaf­fen, wie die Men­schen frü­her auf der Insel gelebt haben. 

Im Döns (einer der Haupt­räu­me des Hau­ses): eine Pup­pe mit Mandø-Tracht
Die Decken­hö­he ist gering. David stieß sich mehr­fach den Kopf. Aber es gab vie­le Räume. 
Funk­ti­ons­fä­hi­ger Ofen 

Die Insel hat außer­dem noch eine his­to­ri­sche Müh­le, die auch voll ein­satz­fä­hig ist. Sie wird immer noch zur Mehl­her­stel­lung genutzt. Lei­der war sie schon geschlos­sen, als wir dort anka­men. Gebaut ist sie nach dem nie­der­län­di­schen Stil. 

Müh­le

Nach­mit­tags ging’s mit dem Trak­tor­bus wie­der zurück aufs Fest­land. Bei die­sen Tem­pe­ra­tu­ren sei übri­gens die Fahrt oben im Bus und nicht unten empfohlen! 

Zurück aufs Fest­land — Fahrt durchs Überschwemmungsgebiet 

Fun, fun, fun!

Wir haben am Sams­tag hier in Ham­burg ein Muse­um besucht, das kei­nes ist. Denn im Gegen­satz zu ande­ren Muse­en soll man sich hier in die Aus­stel­lungs­stü­cke bege­ben und soll auch gaanz vie­le Fotos machen.

Ein Japa­ner namens Masa­shi Hat­to­ri aus Tokio macht 3D-Kunst­wer­ke, und die kann man hier im “Mind­ways” erle­ben:

Man soll­te den Tria­den nicht im Wege stehen…
Auch Rei­ten will gelernt sein!
Neu­er Job: Glatzenpolierer.

Kulinarisches

Dass man im Aqua­ri­um Café wun­der­bar glu­ten­frei essen kann, haben wir ja bereits erwähnt. Wir waren heu­te noch ein­mal dort (es war wie­der rich­tig lecker!) und haben das Ange­bot des Tages genutzt: eine Pro­bier-Por­ti­on Knie­per als Vor­spei­se zum Tei­len. Es war zwar ein wenig Arbeit, das hel­le Fleisch aus den Sche­ren zu puh­len, aber es hat sich defi­ni­tiv gelohnt. Da wir bis­her noch nie Knie­per geges­sen hat­ten, haben wir uns nicht gleich an eine gro­ße 900g Por­ti­on herangetraut. 

Hel­go­län­der Knie­per, rechts im Bild: Spezialbesteck 

Wen es ins Pan­ora­ma Café ver­schlägt, der kann sich ent­we­der an den lecke­ren, haus­ge­mach­ten Tor­ten und Kuchen güt­lich tun, oder, wenn man wie wir kein Glu­ten zu sich neh­men darf, die glu­ten­freie Eis­tor­te bestel­len. Sie kommt in den Hel­go­län­der Far­ben daher und schmeckt rich­tig gut. Außer­dem kann man vom Café aus wun­der­bar die Aus­sicht auf Hafen, Meer und Düne genießen. 

Im Pan­ora­ma Café 

Im insel­ei­ge­nen Ede­ka habe ich außer­dem eine net­te Geträn­ke-Alter­na­ti­ve ent­deckt: ‘Strand­gut’, eine Wein­schor­le in der prak­ti­schen Fla­sche zum mit­neh­men. Es gibt sie als Rosé- und als Weiß­wein-Vari­an­te. Macht sich gut als lecke­res Getränk, wenn man abends noch im Strand­korb sit­zen möchte … 

Abends im Strandkorb … 

Run, boy, run

Gut, ren­nen muss man hier nicht, man will sich ja schließ­lich ent­span­nen … Tat­sa­che ist aber, dass man hier sehr viel läuft. Die Insel ist zwar klein (kei­ne 2 km²), aber (oder gera­de des­halb) man ist hier sehr viel fuß­läu­fig unter­wegs. Trans­port­mit­tel gibt es hier kaum, aber man kann alles schnell erreichen. 

Neben­bei kommt man hier also auf eine sehr hohe Schritt­zahl. Wenn man den Auf­zug zwi­schen Ober- und Unter­land nicht nutzt, steigt man auch öfter mal Trep­pen. Vor­ges­tern mel­de­te unse­re Fit­ness-App fast 20 000 Schrit­te — 8000 schlägt sie uns als Tages­ziel vor. Ges­tern sind wir nicht so viel gelau­fen — waren aber trotz­dem bei über 10 000 Schrit­ten. Lus­ti­ger­wei­se hat man nicht das Gefühl, dass man gro­ße Stre­cken zurück­legt, tut es aber doch. 😀 

Sehenswertes und Wissenswertes

Hel­go­land bie­tet viel Geschich­te auf engs­tem Raum. Das Hel­go­län­der Muse­um bie­tet in die­ser Hin­sicht vie­le Infor­ma­tio­nen, aber auch die Info-Tafeln zu ver­schie­de­nen The­men aus Geschich­te und Natur­wis­sen­schaft bie­ten eine Fül­le an Informationen.

Im Muse­ums­hof mit Modell-Hum­mer­bu­den zu ver­schie­de­nen The­men der Hel­go­län­der Geschich­te und einem Modell-Leucht­turm, in dem die Geschich­te der Hel­go­län­der See­not­ret­tung unter­ge­bracht ist. (Inklu­si­ve Spen­den­schiff­chen der DGzRS)

Durch die Hoch­see-Lage (Hel­go­land bezeich­net sich ger­ne als ein­zi­ge Hoch­see-Insel Deutsch­lands, was sie nomi­nell gar nicht ist, weil sie noch auf dem Kon­ti­nen­tal-Shelf liegt) gibt es hier Tie­re und Pfan­zen, die es sonst nir­gend­wo in Deutsch­land gibt oder sogar in Euro­pa sel­ten sind.

Auch die Geschich­te hat viel mit­ge­macht. Als stra­te­gi­scher Stütz­punkt wäh­rend der Krie­ge gehör­te Hel­go­land immer zu den umkämpf­ten Punk­ten der See. Im Lau­fe der Jahr­hun­der­te war es dänisch, eng­lisch und jetzt deutsch. Die Hel­go­län­der selbst sehen sich als friesisch.

Am Ende des zwei­ten Welt­krie­ges war Hel­go­land ein Mili­tär­stütz­punkt und die gesam­ten mili­tä­ri­schen Anla­gen soll­ten zer­stört wer­den. Mit der laut Exper­ten größ­ten nicht-nuklea­ren Spren­gung der Geschich­te (hier nennt man es “Big Bang”) von 6,7 Kilo­ton­nen hat man ver­sucht, Hel­go­land dem Erd­bo­den Mee­res­spie­gel gleich zu machen.

Aber die Insel ist so stör­risch wie die See und war nur ein wenig zur Kra­ter­land­schaft gewor­den. Sämt­li­che Bebau­ung war zer­stört, aber das hielt ein paar Stu­den­ten 1952 nicht davon ab, die Insel fried­lich wie­der zu besetzen.

Sehr schön fest­ge­hal­ten wur­de die Zer­stö­rung vom berühm­ten hel­go­län­der Foto­graf Franz Schen­sky. Er hat außer­dem sehr vie­le wun­der­ba­re Meer- und Hel­go­land-Auf­nah­men gemacht, die in Schwarz/Weiss sehr beein­dru­cken. Auch von ihm hat das Muse­um Hel­go­land eine Dau­er­aus­stel­lung.

Am Lummenfelsen

Der hel­go­län­di­sche Lum­men­fel­sen, direkt neben der Lan­gen Anna gele­gen, dient meh­re­ren Vogel­ar­ten als Brut­stät­te für ihren Nach­wuchs. Fas­zi­nie­rend sind hier­bei meh­re­re Dinge: 

  • die schie­re Anzahl an Vögeln, 
  • die Vogel­ar­ten, die sonst in Deutsch­land eher sel­ten sind, sowie
  • die Tat­sa­che, dass man unheim­lich nah an die Tie­re herankommt.

Wer den Klip­pen­rand­weg auf Hel­go­lands Ober­land ent­land spa­ziert, kommt unwei­ger­lich am Lum­men­fel­sen vor­bei. Man riecht es schon von wei­tem, da vie­le Vögel auch viel Kot pro­du­zie­ren. Möwen, Lum­men, Bass­töl­pel und ande­re Vögel umkrei­sen in Scha­ren den Fel­sen. Wir beka­men ges­tern haupt­säch­lich Möwen und Bass­töl­pel zu sehen. Letz­te­re haben gera­de mehr oder weni­ger frisch geschlüpf­te Jun­ge, die sie eif­rig bewa­chen. Natür­lich soll­te man den Tie­ren gebüh­ren­den Respekt ent­ge­gen­brin­gen, da ihre schar­fen Schnä­bel nicht unge­fähr­lich sind. Wer sich aber vor­sich­tig nähert, kann ziem­lich nahe her­an­kom­men und die in Deutsch­land sehr sel­te­nen Vögeln genau begut­ach­ten. Die Bass­töl­pel brü­ten wohl auch erst seit Mit­te der 90er Jah­re am Hel­go­län­der Lum­men­fel­sen. Ihr Haupt-Brut­ge­biet ist wohl Schottland. 

Bass­töl­pel
Brut­pfle­ge
Trotz der star­ken Win­de steht der Bass­töl­pel fast in der Luft. 

Ich selbst war vor­her noch nie in frei­er Wild­bahn so nahe an einer so gro­ßen Vogel­ko­lo­nie, in der es außer­dem noch Jun­ge gab, dran gewe­sen. Es war ein beein­dru­cken­des und loh­nens­wer­tes Erlebnis!

Die Bass­töl­pel-Kolo­nie am Lummenfelsen