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Moder­nes lässt sich gut mit Altem ver­bin­den (sie­he Arti­kel “Kon­tras­te”), und so haben wir den Besuch der alten Stadt Dres­den mit dem moder­nen Erleb­nis des Elek­tro­au­to-Fah­rens ver­bun­den. Wir haben einen Renault Zoe gemie­tet und sind damit durch Dres­den und die Dresd­ner Umge­bung gedüst.

Ich hat­te vor­her nur kurz Leih-E-Autos, Tan­ja noch gar kei­ne Erfah­rung in der Rich­tung. Uns hat das Fahr­ver­hal­ten sehr gefal­len, man kann sehr dyna­misch damit fah­ren und der Wagen zieht sehr schnell an. Vie­les läuft auto­ma­tisch und der Wagen reagiert schön. Der Wen­de­kreis ist klein, der Kof­fer­raum erstaun­lich groß. 

Wir haben den Wagen (ohne dass der Akku leer gewe­sen wäre) auch gela­den, das ging pri­ma, sobald wir ein­mal her­aus­ge­fun­den hat­ten, wie die Lade­säu­le funktioniert. 

Geparkt am Elbeufer in Mei­ßen: Viel ist unter der Hau­be nicht. Vor allem sau­ber ist es. Aber der Elek­tro­mo­tor braucht auch Platz.

Fazit: E‑Au­to-Fah­ren macht Spaß. Es ist eine neue “Leich­tig­keit des Fah­rens” und die Sprit­zig­keit ist sehr ange­nehm. Die Reich­wei­te ist mit ca. 300km für vie­le All­tags­din­ge aus­rei­chend, für län­ge­re Fahr­ten jedoch unprak­tisch. Ich wür­de mir einen E‑Galaxy mit 550km Reich­wei­te wün­schen. Wer weiß, was die Zukunft bringt…