Binz zum zweiten

Binz hat den Vor­teil, als See­bad wirk­lich direkt an der Ost­see zu lie­gen. Dem­entspre­chend groß ist der Bade­strand mit Strand­kör­ben und Strand­bars, an dem sich vie­le Bade­gäs­te tum­meln. Macht man sich die Mühe, die Pro­me­na­de bis zum Ende zu lau­fen, gelangt man zum Natur­schutz­ge­biet Gra­nitz. Hier gibt es nicht nur einen wun­der­vol­len alten Buchen­wald, son­dern auch ein ‘wil­des’ Stück Strand, an dem sich weni­ge bis kei­ne Bade­gäs­te auf­hal­ten. Theo­re­tisch kann man über den Kies bis nach Sel­lin lau­fen, aber das war uns dann doch zu anstren­gend. Statt­des­sen haben wir ein paar Feu­er­stei­ne gesam­melt, ein Türm­chen gebaut und den Enten, Schwä­nen und Kor­mo­ra­nen zuge­se­hen.

Buchen­wald an der Gra­nitz
Es war son­nig, aber win­dig …
Unser Türm­chen
Kor­mo­ran beim Son­nen und Schwan
Das Kur­haus

PS: Davids Turm (sie­he oben) ist jetzt auch unter Goog­le Maps als Sehens­wür­dig­keit zu fin­den. 😉