Wir waren in wirklich winzigen wundersamen Welten wandeln — Teil 1

Zum Minia­tur­Wun­der­Land brau­che ich wohl nicht all­zu viel zu sagen, den­ke ich. Man hat in Repor­ta­gen schon eini­ges gese­hen und so manch einer (wie auch ich) hat sich im You­Tube-Kanal des MiWu­Las schon über Tech­nik, Ent­wick­lungs­ar­beit und Pro­ble­me beim Bau infor­miert.

Wir wer­den den Besuch in meh­re­re Tei­le auf­tei­len, denn wir haben ges­tern sat­te acht (8!) Stun­den dort ver­bracht und dabei nicht­mal alles gese­hen. Dies hier ist der Ers­te Teil, der sich mit der Füh­rung hin­ter den Kulis­sen beschäf­tigt. Im Zwei­ten Teil wer­den wir den neu­en Ita­li­en-Abschnitt mit Vene­dig vor­stel­len, und im Drit­ten Teil dann Skan­di­na­vi­en. Mehr haben wir nicht geschafft, es wur­de uns auch zu wuse­lig. Zudem war Ita­li­en brand­neu und Skan­di­na­vi­en beim letz­ten Besuch unser letz­ter Abschnitt, den wir dann nicht ganz geschafft hat­ten.

Für einen spä­te­ren Besuch heben wir uns die aktu­el­len Bau­stel­len auf, die Lust auf die Zukunft machen: Es wird eine neue Kir­mes in Knuf­fin­gen geben und die Pro­vence sowie Mona­co (mit Renn­stre­cke!) sind im Bau.

Zum Start haben wir eine Füh­rung hin­ter den Kulis­sen mit­ge­macht, was wirk­lich fas­zi­nie­rend war:

Im sogen­an­ten Schat­ten­bahn­hof küh­len die Loks ab, ohne dass die Besu­cher davon etwas mit­be­kom­men. Hier par­ken auch Züge, für die gera­de kein Platz ist, damit man nicht immer die sel­ben sieht.
Die Wege und Gän­ge hin­ter der Anla­ge sind eng. Des­halb dür­fen auch nur sechs Leu­te mit auf eine Füh­rung.
Hier wer­den die selbst­fah­ren­den Autos des Wun­der­lan­des gela­den — über Kon­tak­te der Außen­spie­gel.
Die Schif­fe für das gro­ße Echt­was­ser­be­cken müs­sen hier im Schat­ten­ha­fen geparkt wer­den.
Eine sehr gro­ße Lade­sta­ti­on — hier für die gan­zen Fahr­zeu­ge des Knuf­fin­gen Air­port.
Der Start eines KLM-Flie­gers von der Rück­sei­te der Anla­ge gese­hen.

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