Edinburgh — die Unterkunft

Unse­re Unter­kunft war das “Clan Wal­ker Guest House”. Es wur­de so genannt, weil alle Zim­mer nach Clans aus den High­lands benannt wor­den sind. Pas­sen­der­wei­se hat­ten wir das Zim­mer des Clan MacKen­zie.

Die Unter­kunft war klein, aber fein in einem alten Haus unter­ge­bracht, das Zim­mer hell und gut ein­ge­rich­tet — mit einer schö­nen Aus­sicht durch das alte Fens­ter:

Unse­re Gast­ge­ber hat­ten auch kein Pro­blem mit dem glu­ten­frei­en Früh­stück. Wir hat­ten bei der Buchung schon unse­ren Glu­ten­frei-Bedarf ange­kün­digt, und so waren sie dar­auf vor­be­rei­tet und hat­ten glu­ten­frei­es Voll­korn-Toast für uns. Das eng­li­sche Früh­stück ist teil­wei­se sowie­so glu­ten­frei, und so haben wir Toast, Rühr­ei, Bacon, Pil­ze und gebra­te­ne Toma­ten sowie Joghurt mit Blau­bee­ren und Honig ver­speist.

Die Gast­ge­ber sind sehr nett und haben sich wun­der­bar um alles geküm­mert und bemüht.

Edinburgh glutenfrei

Heu­te muss­ten wir nach unse­rer Ankunft in Edin­burgh erst­mal her­aus­fin­den, wo man hier glu­ten­frei Essen gehen kann.

Wer dem Eng­li­schen mäch­tig ist, fin­det dazu eine her­vor­ra­gen­de Sei­te von einem Ein­hei­mi­schen mit Zölia­kie, wo Cafés und Restau­rants nach per­sön­li­chen Erfah­run­gen beschrie­ben wer­den. Auch all­ge­mei­ne Infos und Tipps für glu­ten­freie Fes­ti­val-Besu­che gibt es.

Von daher nur zu emp­feh­len: http://glutenfreeedinburgh.com

Bald geht es los!

So. am Diens­tag ist es soweit: wir flie­gen für 16 Tage nach Schott­land.
An die­ser Stel­le wer­den wir von dort aus berich­ten und Fotos online stel­len.

Unser Plan ist eine Rund­rei­se durch Schott­land. Wir lan­den in Edin­burgh und wer­den dort einen Miet­wa­gen über­neh­men. Die ers­ten zwei Näch­te wer­den wir uns Edin­burgh anse­hen und dann uns auf den Weg in die High­lands machen. Wei­te­re Unter­künf­te sind noch nicht gebucht, das machen wir von unter­wegs.

Wir möch­ten defi­ni­tiv nach Dun­car­ron (Infos bei Wiki­pe­dia), weil die Jungs von Saor Patrol (Wiki­pe­dia) mit ihrer guten Musik (sie nen­nen es “Scot­tish Medi­eval Rock”) uns neu­gie­rig gemacht haben.

Auch die Isle of Skye steht auf dem Plan. Zum Einen weil sie wun­der­schön ist, zum ande­ren wegen des Buches “Am Berg des Roten Fuch­ses” (At the Hill of the Red Fox) von All­an Camp­bell McLean.

Ansons­ten steht natür­lich das Loch Ness auf der Rei­se­rou­te als fes­ter Hal­te­punkt. Wich­tig: Plüsch-Nes­sie kau­fen!

Dann mal los!