Pizza in Kolding

Ges­tern Abend sind wir nach Kol­ding gefah­ren in der Hoff­nung, dort lecker Piz­za essen zu kön­nen. Das Nico­lai-Café war unser Ziel. Wir frag­ten direkt nach: gf Piz­za sei kein Pro­blem. So saßen wir also am Nico­lai-Platz und geno­ßen gf Brot als Vor­spei­se sowie zwei lecke­re glu­ten­freie Piz­zen. Trotz­dem an die­ser Stel­le ein Tipp an alle Zölis: Die Piz­za wur­de uns auf einem rus­ti­ka­len Holz­brett ser­viert. Wir haben sie bei­de super pro­blem­los ver­tra­gen, trotz­dem wis­sen wir natür­lich, dass ein Holz­brett eine Kon­ta­mi­na­ti­ons­quel­le ist. Wer also dort glu­ten­frei essen möch­te, soll­te dar­um bit­ten, dass die Piz­za auf einem Tel­ler ser­viert wird. Das Per­so­nal war sehr nett und zuvor­kom­mend und lässt bei die­ser Sache bestimmt mit sich reden. David hat sich zum Abschluss noch einen typi­schen däni­schen Nach­tisch gegönnt.

Nach­tisch mit Apfel­kom­pott im Nico­lai-Café
Blick auf den Nico­lai-Platz

Nach unse­rem lecke­ren Abend­essen haben wir noch eine Run­de durch Kol­ding gedreht. Es gibt hier eine ehe­ma­li­ge Königs­burg, das Kol­ding­hus, das man tags­über auch besich­ti­gen kann. Die Nico­lai-Kir­che ist schon von außen beein­dru­ckend, aber sicher auch von innen sehens­wert. Lei­der war sie ges­tern Abend schon geschlos­sen und wir konn­ten sie nur noch von außen bewun­dern.

Nico­lai-Kir­che
Kunst am Nico­lai-Platz
Trep­pen­auf­gang zum Kol­ding­hus, das im Hin­ter­grund zu sehen ist.