Angenehme Nachtruhe

Unse­re Unter­kunft auf Hel­go­land — das Hotel Rung­holt — ist ein ange­neh­mes Gäs­te­haus, in dem wir freund­lich emp­fan­gen wur­den. Wir hat­ten kein klas­si­sches Dop­pel­zim­mer, son­dern ein klei­nes Appar­te­ment (Nr. 15) mit Küchen­zei­le, in dem wir unge­stört früh­stü­cken konn­ten. Es gab außer­dem ein aus­rei­chend gro­ßes Bad, eine Wohne­cke und ein Schlaf­zim­mer. Natür­lich gab es im Erd­ge­schoss einen Früh­stücks­raum, in dem man auch ein reich­hal­ti­ges Früh­stück bekom­men konn­te. Beson­ders anspre­chend fand ich den Spruch, der einen direkt im Ein­gangs­be­reich emp­fing und auf Hel­go­land so gut zutrifft. 😉

Unse­re ers­te Nacht in Ham­burg haben wir im Ibis City ver­bracht, jetzt haben wir ein Zim­mer im Ibis Bud­get City. Bei­de Hotels lie­gen direkt neben­ein­an­der. Sie lie­gen sehr zen­tral, nicht weit ent­fernt von Bus­hal­te­stel­len, U‑Bahn-und dem Haupt­bahn­hof. Das rote Ibis bie­tet mehr Platz und Kom­fort in den Zim­mern als das blaue Ibis Bud­get, dafür ist letz­te­res natür­lich güns­ti­ger. Auch beim Ange­bot des Früh­stücks­buf­fets über­trifft das Ibis die klei­ne Bud­get-Schwes­ter. Wer aller­dings viel von der Stadt sehen möch­te und ein sau­be­res, ordent­li­ches Hotel zum Schla­fen sucht, der kann sich pro­blem­los im Ibis Bud­get ein­quar­tie­ren, da es für den güns­ti­gen Preis kei­ne schlech­te Qua­li­tät bie­tet.