Im Osten Borkums

Per Draht­esel und per pedes haben wir heu­te den Ost­teil der Insel erkun­det. Durch Dünen und Salz­wie­sen (Natur­schutz­ge­biet) sind wir bis zum Hoo­ge Hörn — dem öst­lichs­ten Teil der Insel  — gelau­fen. Dort war es nicht ganz men­schen­leer, aber fast. Bei erneut strah­lend blau­em Him­mel und einer uner­müd­lich schei­nen­den Son­ne bot sich uns ein wun­der­ba­rer Blick auf das Meer.

Am Hoo­ge Hörn

Da es heu­te mor­gen nach einem nächt­li­chen Regen­guss bedeckt und kühl war, hat­te ich den gan­zen Tag ein wenig unter mei­ner leicht falsch gewähl­ten Gar­de­ro­be zu lei­den … *schwitz*

Vor allem der Weg durch die Salz­wie­sen ist sehr schön und sowohl land­schaft­lich als auch tie­risch gese­hen sehr inter­es­sant.

Vogel­schwarm in den Salz­wie­sen
Grau­rei­her

Zurück­ge­ra­delt sind wir abends über den Deich, von dem man auch einen wun­der­ba­ren Aus­blick hat­te. Der ein­zi­ge Wer­muts­trop­fen war das teil­wei­se schlech­te Pflas­ter auf dem Rad­weg, was bei einem schlecht gefe­der­ten Fahr­rad­sat­tel nicht wirk­lich begeis­tert …