Nachlese

Unser Gesamt­ein­druck nach 5 Tagen Lon­don? Inter­es­sant, aber hek­tisch.

Es gibt in der Stadt unheim­lich viel zu sehen (West­mins­ter Abbey, Buck­ing­ham Palace, Lon­don Eye …), aber es ist eben auch unheim­lich viel los. Gera­de in der Under­ground wird es schnell sehr voll und hek­tisch. Im Weg rum­ste­hen ist kei­ne gute Idee, denn man wird auch schon mal umge­rannt.

Glu­ten­frei­es Essen zu fin­den ist rela­tiv ein­fach. Neben dem Niche und dem Mattarel­lo, über die ich schon schrieb und wo wir wirk­lich gut geges­sen haben, gibt es zum Bei­spiel noch die Fast-Food-Ket­te Leon, die prak­ti­scher­wei­se eine gute All­er­gen­aus­zeich­nung hat und genug glu­ten­frei­es anbie­tet. Sogar gf Bur­ger-Bröt­chen sind für einen gerin­gen Auf­preis erhält­lich. Das Essen schmeckt auch sehr lecker.

Ganz gene­rell ist Lon­don kei­ne bil­li­ge Stadt. Die Ein­trit­te zu diver­sen Sehens­wür­dig­kei­ten sind teil­wei­se sehr hoch, aber auch Essen und Geträn­ke kön­nen teu­er wer­den. Dazu kom­men noch die Kos­ten für den öffent­li­chen Nah­ver­kehr, ohne den man in der Stadt nicht weit kommt.

Ruhe und Ent­span­nung fin­det man in den Parks der eng­li­schen Haupt­stadt, bei­spiels­wei­se in den Ken­sing­ton Gar­dens oder dem Hyde Park. Hier sind die Eich­hörn­chen beson­ders zutrau­lich und nied­lich.