Hallo, London!

03:15 Uhr: der Wecker klin­gelt.

03:20 Uhr: auf­ste­hen, fer­tig machen

04:25 Uhr: Abfahrt Rich­tung Flug­ha­fen Düs­sel­dorf.

Was viel­leicht nicht so reiz­voll klingt, haben wir frei­wil­lig gemacht, für unse­ren Kurz­trip nach Lon­don.
Mit nur wenig Ver­spä­tung ging unser Flie­ger. Ich muss geste­hen, dass ich vom Flug selbst kaum etwas mit­be­kom­men habe, da ich fast die gan­ze Zeit schla­fend ver­bracht habe. David hat gele­sen, wie auch immer er sich auf das Buch kon­zen­trie­ren konn­te. Bewun­derns­wert.

In Lon­don ist es käl­ter und reg­ne­ri­scher als momen­tan in Deutsch­land. Wäh­rend der Sight­see­ing-Tour im roten Dop­pel­de­cker, die wir zuerst gemacht haben, haben wir also erst ein­mal schön gefro­ren. Dafür sind wir an eini­gen tol­len Sehens­wür­dig­kei­ten vor­bei­ge­kom­men: Buck­ing­ham Palace, West­mins­ter Abbey, Houses of Par­lia­ment, Tower, Tower Bridge, West­mins­ter Bridge, The Shard, The Gher­kin …

Auf­ge­wärmt haben wir uns nach der Bus­tour in der St. Steven’s Tavern in White­hall. Tee und hei­ße Schock­o­la­de haben dafür gesorgt, dass es uns schnell bes­ser ging.

St. Steven’s Tavern