Flashback: Amsterdam 2016, Teil II

Da wir letz­tes Wochen­en­de ja nicht zum ers­ten Mal in Ams­ter­dam waren, haben wir es etwas ruhi­ger bezüg­lich Sight­see­ing ange­hen las­sen. Bei unse­rem “ers­ten Mal” 2016 hin­ge­gen haben wir viel mehr Sehens­wür­dig­kei­ten ange­steu­ert.

Eines unse­rer High­lights war bei­spiels­wei­se unser Besuch im Madame Tussaud’s Ams­ter­dam, der per­fekt abge­passt war, weil es wäh­rend­des­sen wie aus Kübeln vom Him­mel goss. Ein paar der Wachs­fi­gu­ren kann­te ich tat­säch­lich noch von mei­nem Besuch in Lon­don 2010, was dem Spaß aber kei­nen Abbruch tat. Hier ein paar mei­ner Lieb­lings­fo­tos:

Ein Erleb­nis war auch der Besuch im Ams­ter­dam Dun­ge­on. Die Dun­ge­ons gibt es in meh­re­ren gro­ßen Städ­ten (bei­spiels­wei­se Lon­don oder Ham­burg) und sie bie­ten eine inter­ak­ti­ve Show, durch­ge­führt von Schau­spie­lern, über die dunk­le Ver­gan­gen­heit der jewei­li­gen Stadt. In Ams­ter­dam erlebt man live einen Hexen­pro­zess oder lan­det auf einem See­len­ver­käu­fer, wohin­ge­gen man es in Lon­don mit Jack the Rip­per auf­neh­men muss … Lei­der darf man in den Dun­ge­ons kei­ne Fotos machen, aber sie sind auf jeden Fall einen Besuch wert. Je nach­dem, zu wel­cher Uhr­zeit man das Dun­ge­on besich­ti­gen möch­te, muss man nur mit einer län­ge­ren Schlan­ge an der Ticket­kas­se rech­nen, also lie­ber etwas Zeit mit­brin­gen.

Natür­lich haben wir auch die obli­ga­to­ri­sche Grach­ten­rund­fahrt gemacht, die eine gute Mög­lich­keit bie­tet, auf ange­neh­me Art und Wei­se eini­ges von der Stadt zu sehen und etwas über sie zu erfah­ren.

Wenn man die Stadt im Herbst besucht, so wie wir, soll­te man sich — gera­de für die Grach­ten­rund­fahrt — aller­dings kusch­lig warm anzie­hen, denn der Wind in Ams­ter­dam ist mit­un­ter recht kalt. Wenn man das berück­sich­tigt, steht dem Spaß auf einem der vie­len Tou­ris­ten­boo­te aber nichts mehr im Wege.