Eine ruhige Nacht: Alles aus einer Hand

Die nächs­te Nacht ver­brach­ten wir mal ganz unty­pisch im Best Wes­tern Park Hotel in Fal­kirk. Wir haben die­sen Umstand aus­ge­nutzt und nach dem Check-In das Haus nicht mehr ver­las­sen.

Das Hotel-Restau­rant hat­te genü­gend glu­ten­freie Mög­lich­kei­ten für uns. Abwand­lun­gen waren auch kein Pro­blem. So hat­ten wir dort ein sehr güns­ti­ges Abend­essen, das aber sehr lecker war. Beson­ders her­vor­ge­tan hat sich die Küche damit, dass sie einen glu­ten­frei­en Nach­tisch gezau­bert hat, der nicht­mal auf der Kar­te stand: Mis­sis­sip­pi-Kuchen. Das ist eine Art Scho­ko­la­den-Rühr­ku­chen, der im Grund­re­zept schon glu­ten­frei ist. Die Hotel­kü­che hat den mit einer unheim­lich lecke­ren, war­men Scho­ko­la­den­mas­se über­gos­sen, was die Ange­le­gen­heit auf grob geschätz­te 800 Kilo­ka­lo­rien pro Gabel geho­ben hat. Aber es schmeck­te geni­al und sah auch gut aus:

Sau­zeug, Kuchi­ges.

Danach haben wir es uns bei Irn Bru, Bayley’s und Tee in der Lounge gemüt­lich gemacht und die gest­ri­gen Blog­ein­trä­ge geschrie­ben.

Das Früh­stück am Mor­gen war sehr ange­nehm. Man hat­te glu­ten­frei­es Toast für uns und alle ande­ren Bestand­tei­le eines gro­ßen schot­ti­schen Früh­stücks gab es als Buf­fet, so dass man sich genau das neh­men konn­te, was glu­ten­frei war oder eben dem eige­nen Geschmack ent­sprach. Zusätz­lich habe ich hier das ers­te Mal Auf­schnitt gese­hen. Es gab Ched­dar, einen wei­te­ren Käse, Bra­ten und Sala­mi.

Übri­gens ist das Restau­rant sowohl für Früh­stück als auch für Abend­essen auch für Nicht-Gäs­te geöff­net.

Das Zim­mer war sehr sau­ber und ange­nehm ein­ge­rich­tet, wenn es auch etwas alt­mo­disch aus­sah. Aber das Preis- / Leis­tungs­ver­hält­nis stimm­te und wir haben pri­ma dort geschla­fen, denn es war auch sehr ruhig. Die Ange­stell­ten waren alle sehr nett und zuvor­kom­mend.